Verlag Kiepenheuer & Witsch Hans Weiss/Ernst Schmiederer Asoziale Marktwirtschaft Buch bestellen
Euro 9,90, sFr 18,10
KiWi 914
ISBN 3-462-03643-2
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Leseproben

Die Konzerne jubeln

Die Steuerbeiträge der Konzerne werden in naher Zukunft weiter sinken, allen Beteuerungen der Politik zum Trotz. Der Beitritt der neuen EU-Länder hat den Steuerwettbewerb noch weiter angeheizt, und Mitgliedsländer wie Österreich dienen sich den Konzernen als die beste aller Steueroasen an.
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Endlich reich

Hans Weiss gab sich als reicher Erbe aus und ließ sich auf der Kanalinsel Jersey beim „Offshore Service der Deutschen Bank“ beraten. Sein Vermögen sollte möglichst steuerfrei von Deutschland dorthin transferiert und lukrativ angelegt werden
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Hier eine Million, dort eine Million

Ernst Schmiederer war „im Auftrag einer slowenisch-amerikanischen Investorengruppe“ im Norden Deutschlands unterwegs, um den steuersparenden Aktivitäten deutscher Konzerne in Norderfriedrichskoog nachzugehen
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Politik für die Reichen

Von 1960 bis 2000 sank in (West-)Deutschland der Anteil der Steuern auf Gewinn- und Vermögenseinkommen von 20 Prozent auf 6,7 Prozent. Im selben Zeitraum stieg der Anteil der Steuern auf Löhne und Gehälter von 6,3 auf 19,4 Prozent.
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Seid verschlungen, Millionen

Wer hat, dem wird gegeben – dieser Satz gilt vor allem für Konzerne. Wenn es um staatliche Förderungen geht, sind sie ganz vorne mit dabei. Dass dabei vieles hinter verschlossenen Türen statt findet und die Öffentlichkeit ausgesperrt bleibt, deutet auf das schlechte Gewissen der Beteiligten hin.
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Sozial – asozial

Schon lange nicht mehr war die Kluft zwischen den wenigen da oben und den vielen da unten so groß wie heute. Nie zuvor war eine so reiche Gesellschaft so ungerecht den Schwächeren gegenüber. Inzwischen ist unübersehbar geworden, dass das schöne Konzept der sozialen Marktwirtschaft durch die raue Wirklichkeit unserer asozialen Marktwirtschaft ersetzt wurde.
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Verluste werden zu Gewinnen

Der luxemburgische Premierminister Jean-Claude Juncker war da, der Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann war da, insgesamt mehr als 350 einflussreiche Männer waren da – beim exquisiten »Luxemburger Finanzmarktforum«, das am Dienstagabend, dem 22. Oktober 2002, begann und am nächsten Tag fortgesetzt wurde. Und wir waren auch da.
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Warum es mit Deutschland bergab geht

Ein sympathischer Herr mit Anzug und Krawatte, lächelnd, souverän und zufrieden, ein Herr von Welt. Er ist in einem Alter, wo Erinnerungen meist wichtiger sind als Visionen. Aber dieser Eindruck täuscht. Als Aufsichtsratsvorsitzender eines der gewinnträchtigsten Konzerne der Welt lebt er ganz und gar in der heutigen Zeit.
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Wer trickst, hat mehr vom Leben

Alles, was die Konzerne tun, ist juristisch erlaubt, kein Trick ist wirklich illegal. Schuld daran ist eine Politik, die sich den Konzernen andient und ihnen all dies ermöglicht; häufig durchaus gewollt, manchmal als Ergebnis „handwerklicher Fehler“, oft aber auch deshalb, weil die Konzerne über die raffinierteren Berater und auch mehr Macht verfügen als die Politik.
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Wie die Konzerne Steuern sparen

Das Buch „Asoziale Marktwirtschaft“ enthüllt die Steuertricks der internationalen Konzerne – von der Deutschen Bank über Siemens bis zum japanischen Elektronikkonzern Canon, dem US-Pharmariesen Pfizer (Viagra)und dem holländisch-britischen Mischkonzern Unilever (Omo, Langnese).
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Pressestimmen

„Das aufregendste Buch seit langem. Jeder Euro, den Sie für den Kauf dieses Buches ausgeben, ist ein gut investierter Euro.“
Alfred Worm, bekanntester Aufdeckerjournalist Österreichs bei der Buchpräsentation in Wien
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